JNXRFID · Etikettendrucker

RFID Etikettendrucker

RFID Etikettendrucker schreiben Daten in einen Chip und drucken das Etikett in einem Arbeitsgang. Die Auswahl beginnt nicht beim Gerät, sondern bei der Frequenz: UHF für Logistik und Bestandsdaten, HF beziehungsweise NFC für Authentifizierung und sichere Identifikation.

Welche Frequenz brauchen Sie?

UHF und HF arbeiten grundverschieden. UHF sendet mit hoher Reichweite und liest viele Etiketten auf einmal, was Logistik und Bestandsführung verlangt. HF arbeitet bei 13,56 MHz mit kurzer Reichweite und liest ein Etikett nach dem anderen. Damit eignet sich HF für Anwendungen, bei denen ein bewusster, kurzer Kontakt wichtiger ist als eine große Lesezone.

MerkmalUHFHF / NFC
Frequenz860 – 960 MHz13,56 MHz
Lesereichweite1 – 6 Meterunter 10 cm, Nahfeld
Lesen von Mengenhunderte Etiketten gleichzeitigein Etikett nach dem anderen
Typischer EinsatzBestand, Lieferkette, Logistik, Asset TrackingFälschungsschutz, Authentifizierung, Zutritt, Bibliothek
ModelleJD240TR · JT240TR · T430RJD240THR · JT240THR

Welche Bauform passt zu Ihrem Volumen?

Die Bauform folgt dem täglichen Etikettenvolumen. Für einzelne Bereiche und kleine Chargen genügt ein Tischgerät. Für eine Linie mit konstantem Durchsatz ist ein Industriegerät die richtige Wahl, weil es ohne Unterbrechung läuft.

T430RJD240TR / JD240THRJT240TR / JT240THR
EinsatzEinsteigerTischgerätIndustrie
Etiketten pro Tagunter 500unter 2.0005.000+
Druckauflösung203 / 300 dpi300 / 600 dpi203 / 300 / 600 dpi
MaterialstärkeStandardetiketten (60–250 µm)bis 1,5 mm, auch auf Metallbis 1,5 mm, auch auf Metall
DisplayLED-AnzeigenLED-Anzeigen4,3″ IPS Touchscreen
Abmessungen (mm)308 × 250 × 180208 × 310 × 195299 × 410 × 270
Gewicht2,85 kg2,85 – 2,95 kg12,5 kg

Was beim Etikett selbst entscheidend ist

Ein Drucker kann nur so gut sein wie das Etikett, das durch ihn läuft. Entscheidend sind drei Punkte: die Frequenz des Chips, die Materialstärke des Verbunds und ob die Beschichtung zusätzliche Dämpfung verursacht. Ein Gerät, das auf Metalletiketten bis 1,5 mm druckt, braucht trotzdem ein Etikett, das für Metall konstruiert wurde.

Drucken und Kodieren in einem Arbeitsgang

Ein Etikett kann vorab kodiert werden, oder die Daten werden während des Drucks geschrieben. Der zweite Weg ist meist weniger aufwendig, weil beide Schritte in einer Operation stattfinden und deshalb nicht auseinanderlaufen können. Nach dem Schreiben wird zurückgelesen und geprüft; erst danach wird der Chip gesperrt, damit die Daten nicht mehr verändert werden können.

Fragen Sie nach einer Testmaschine

Sagen Sie uns, welche Frequenz Sie brauchen, wie viele Etiketten pro Tag anfallen und welcher Verbund zum Einsatz kommt. Wir empfehlen das Gerät, das zu diesen drei Angaben passt, und nicht das teuerste Modell.

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